Ich komme ursprünglich aus Oberhausen und lebe seit 17 Jahren im Kreis Viersen, in Dilkrath, Bracht und Overhetfeld, wo ich seit vier Jahren mit meinem Lebensgefährten und seiner erwachsenen Tochter wohne. Ich selbst habe zwei erwachsene Kinder.

Nach meiner Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung im Jahr 2001 habe ich mich beruflich kontinuierlich weiterentwickelt und arbeite heute seit drei Jahren als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Viersen.

Seit wann bist Du in der SPD und weshalb bist Du damals eingetreten?

Ich bin erst vor 4 Jahren in die SPD eingetreten. Als gebürtige Ruhrpottlerin war ich der SPD zwar immer nahe, den wirklichen Unterschied hat jedoch mein Partner gemacht. Er hat mir gezeigt, dass man auch als kleines Rädchen etwas in der Kommunalpolitik verändern kann.

Damals kam bei mir der Wunsch auf auch etwas für unsere Gemeinschaft tun zu wollen.

Welcher ist dein persönlicher Lieblingsort/-platz im Kreis Viersen?

Es gibt so viele schöne Orte im Kreis Viersen. Aber wenn ich mich für einen entscheiden müsste, dann wären es die wunderschönen Wälder wie zum Beispiel im Brachter Depot und Elmpt.

Für welche Themenbereiche engagierst Du dich besonders in der Kreistagsfraktion?

Mir sind die Themen Soziales, Bildung und Familie sehr wichtig. Ich gehöre daher dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Familie an.

Wofür müssen wir dringend gemeinsam kämpfen im Kreis Viersen?

Ich persönlich finde, dass wir im Kreis besonders Familien und Kinder stärker unterstützen sollten, nicht unbedingt durch Geldleistungen, aber durch bezahlbaren Wohnraum, gute Betreuungsangebote und eine verlässliche soziale Infrastruktur. Ebenso liegen mir faire Bildungschancen durch gut ausgestattete Schulen sowie eine nachhaltige Mobilität mit einem starken Nahverkehr am Herzen. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen Schwerpunkten unsere Region sozial gerechter, familienfreundlicher und lebenswerter gestalten und die SPD wieder zu ihren Kernaufgaben zurückbringen können.

Was treibt Dich an, jeden Tag dein Bestes für die Menschen im Kreis Viersen zu geben?

Mich treibt der Wunsch an, das Beste für die Menschen im Kreis zu erreichen, mit sinnvollen Investitionen und einem verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln. Auf der einen Seite brauchen wir bessere Nahverkehrsanbindungen und gute Schulen, dürfen dabei aber die Finanzen nicht aus dem Blick verlieren, um unseren Kindern und Enkeln keinen Schuldenberg zu hinterlassen. Andererseits dürfen wir die Wirtschaft nicht vergessen. Denn nur mit starken Unternehmen sichern wir gute Arbeitsplätze für heute und für kommende Generationen.